Gemeinde Altenstadt
 

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Ortsplan

 
Die romanische Basilika
St. Michael. Foto: Eugen Kögl
 
Pfarrkirche Heilig Kreuz
in Schwabniederhofen
 
 
 

Die Gemeinde Altenstadt/
Schwabniederhofen nimmt teil am Projekt

 

gefördert vom

 


Herzlich willkommen in Altenstadt/Oberbayern

Kunstwerk auf dem Schulhof. Hinten die Türme der Basilika.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Besucher und Gäste!

Herzlich willkommen auf der Internetseite unserer Gemeinde Altenstadt. Auf dieser Seite stehen aktuelle Nachrichten und Termine. Für die Einträge in der mittleren Spalte können Sie einfach nach unten scrollen, um zu den Artikeln zu gelangen. Auf den folgenden Seiten haben wir für Bürger und Gäste Informationen über die Gemeinde und die Vereine zusammengestellt. Weiter lesen ...

 

Am Pfingstsamstag: Das Freibad wird eröffnet

Zu Pfingsten öffnet das Freibad Altenstadt. Voraussetzung dafür ist natürlich eine entsprechende Witterung. Am Samstag, 18. Mai, soll erstmals Betrieb sein in der Freizeiteinrichtung Am Weidach. Öffnungszeiten: von 10 bis 19 Uhr.

 

Landjugendtag: Beim Nachbarn stark vertreten

Die Mädchen und Burschen der Landjugend Altenstadt beim Festzug. Vorne Anna Goldmann, Jacqueline Czemanko und Katharina Högg.
Hat vor dem Festwagen zwei Haflinger eingespannt: Landwirt Hubert Thoma, hier mit Begleiterin Susi Fritsch. Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.

Schneidig dahergekommen und zudem stark vertreten waren die Burschen und Mädchen der Landjugend Altenstadt beim Festzug in Schwabsoien. Dieser bildete den Höhepunkt des oberbayerischen Landjugendtages, der bereits zum dritten Mal in der Schönachgemeinde ausgerichtet wurde. Vor der Landjugendgruppe marschierte die Blaskapelle Altenstadt, dahinter folgte der Festwagen des Veteranenvereins mit der Basilika-Nachbildung, vor dem Landwirt Hubert Thoma zwei zierliche Haflinger einspannte. Der gleiche Festwagen wird am Sonntag, 30. Juni, auch beim Umzug zum Bezirksmusikfest in Schongau mitgeführt. Hoffentlich haben die Musikanten beim großen Stelldichein in der Lechstadt ein besseres Wetter als die Landjugend am Schlusstag in Schwabsoien, wo es während des Festzuges mitunter wie aus Kübeln gegossen hat. Daher säumten weniger als 1000 Besucher die Straßen. Was für ein Gegensatz zum sonnigen Festsonntag im Juni 2007, als die Landjugend Altenstadt selbst den oberbayerischen Bezirkslandjugendtag ausgerichtet hatte.

 

Der "Motor" bei der Lernhilfe Altenstadt

Diese Erwachsenen engagieren sich in der Lernhilfe. Vorne Waltraud Pfandlbauer. jj

Waltraud Pfandlbauer ist seit 23 Jahren der „Motor“ bei der Lernhilfe Altenstadt. Sie habe diese erfüllende Aufgabe immer gern gemacht, bekennt die engagierte Frau. Heuer im Sommer möchte sie die Aufgabe aber abgeben. „Mit 70 kann man doch aufhören“, sagt sie. Waltraud Pfandlbauer war von 1967 bis 2004 Lehrerin an der Volksschule Altenstadt. Deutsch und Religion waren ihre Lieblingsfächer. 23 Jahre hat sie das Lernhilfe-Team geleitet. Die meisten Betreuerinnen und Betreuer kommen aus Altenstadt; es sind aber auch ein Mann aus Schwabniederhofen und eine Frau aus Schongau darunter. Waltraud Pfandlbauer: "Dass wir den Kindern zuhören, dass wir auf sie eingehen und sie nach Möglichkeit einzeln betreuen, das war uns immer ein Anliegen in der Lernhilfe Altenstadt." Ausführliches zum Thema steht übrigens auf den Seiten 22 und 23 in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Altlandkreis". jj

 

Thema Wasserschutzgebiet: "Bin hier sehr emotional"

Mit deutlichen Gesten: Albert Hadersbeck auf der Bürgerversammlung.

Eine klare Ansage machte Rathauschef Albert Hadersbeck auf der Bürgerversammlung zu den Plänen für ein Wasserschutzgebiet der Nachbargemeinde Hohenfurch. Dessen Ausweisung, großteils Altenstadter und Schongauer Flur betreffend, dürfe nicht zum Nachteil gereichen. An Landrat Dr.Friedrich Zeller appellierte Hadersbeck, das Landratsamt solle in der Sache Druck machen. Man könne sich hier nicht "hinter dem Sachgebiet Wasserrecht verschanzen". Er reagiere da sehr emotional, bekannte Bürgermeister Hadersbeck. Aber die Belange des Altenstadter Gewerbes mit dem Kieswerk Lang & Haberstock, das 25 Leute beschäftige, gelte es dringend zu berücksichtigen. Seit 2007 sei das Hohenfurcher Wasserschutzgebiet inzwischen Thema, da müsse endlich eine Lösung her. Das gute Verhältnis in der Verwaltungsgemeinschaft, wo Hohenfurch ebenso Mitgliedsgemeinde ist wie Altenstadt, sei ihm ebenso wichtig wie das zu Schongau und Peiting bzw. zu den Kommunen im Auerbergland. Aber die gute Nachbarschaft dürfe keine Einbahnstraße sein. 

Landrat Dr. Fredrich Zeller erklärte dazu, dass man auf eine Expertise des Wasserwirtschaftsamtes angewiesen sei. Inhaltlich sieht er es als bedenklich an, den Hohenfurcher Brunnen an der Eisenbahnlinie zu bohren, wo mögliche Altlasten bzw. die Gefahr der Verunreingung (bei Unfällen mit Waggons) nicht ausgeschlossen werden könnten. Er hoffe, im Landratsamt demnächst zu einem "gerechten Urteil" zu kommen.
Weitere Themen

 

Aus der Bürgerversammlung: Zahlen und Fakten

Auf diesem Zettel ist es nachzulesen: Statistisches zur Bürgerversammlung. Im Bild Gemeinderat Johann Deschler. jj

Zur Einwohnerzahl: Die Gemeinde hat 3409 Bewohner (Stand vom 1. Januar). Darunter sind 208 Ausländer. 2722 Leute wohnen in Altenstadt, 687 sind es in Schwabniederhofen.
Geburten | Sterbefälle | Trauungen. 2012 sind in der Gemeinde 19 Paare getraut worden. Bei den Geburten sind es in Altenstadt 23 Babys, in Schwabniederhofen nur 3 Neugeborene. Sterbefälle sind fürs Jahr 2012  in Altenstadt 19, in Schwabniederhofen 9 zu verzeichnen.
Investitionen. Im vergangenen Jahr (2012) sind knapp 650 000 Euro für Investitionen aufgewendet worden. Das ist so viel wie im Jahr 2010, aber eine halbe Million Euro weniger als im Jahr 2011. Große Posten waren Ausgaben für das Bürgernetzwerk (219 000 Euro), für den Straßengrunderwerb (73 000 Euro), Maschinen beziehungsweise Geräte für den Bauhof (70 000 Euro) und der Erwerb von Bauland (65 000 Euro).
Gewerbesteuer. Im vergangenen Jahr hat die Gemende Altenstadt 753 000 Euro an Gewerbesteuer eingenommen, die von Betrieben am Ort entrichtet wird. In den drei Jahren zuvor war es jeweils zirka die Hälfte.
Schuldenstand. Ende 2012 beträgt der Schuldenstand genau 2,5 Millionen Euro. Pro Einwohner sind dies umgerechnet 733 Euro.

 

 

Gemeinderat:
Sitzungstermine 2013

 
 

Unsere "Zugabe"
auf der Homepage

Hat einen bühnenreifen Auftritt hingelegt: Cornelia Strauß.


Gesichter
       einer
Gemeinde

Im Mai: Cornelia Strauß. Sie ist 32 Jahre und wohnt mit ihrem Mann in Schwabniederhofen. Von Beruf ist sie Werkstoffprüferin. Im Mai ist sie beim Dreiakter "Schneetreiben" auf der Bühne im Kulze dabei gewesen.

Welche Hobbys pflegen Sie?
Rad-, Skifahren, Skitouren gehen, Theater spielen, Mitglied beim Verein Nachtschwärmer.

Ihr Talent?
Organisieren.

Was macht Sie wütend?
Unpünklichkeit.

Der Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Die Niederhofer Flur mit dem Grillplatz.

Was schätzen Sie an Ihrem Wohnort?
Keine Großstadthektik.

Was finden Sie verbesserungswürdig?
Geldautomat in der Raiffeisenbank.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
Melonentango von Christine Vogeley.

Lieblingsblume?
Die Lilie.

Welche Musik hören Sie gerne?
Rock.

Ein Tag ohne Zwänge – wie würden Sie ihn verbringen?
Ausschlafen, ausgiebig frühstücken, eine Radltour machen, sich abends mit Freunden treffen.

Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Ein Radio.

Informativ und unterhaltsam soll sie sein, die Serie "Gesichter einer Gemeinde". Sie erscheint in der rechten Spalte auf der Homepage der Gemeinde. Ein Beitrag bleibt zirka drei Wochen stehen. Das nächste Gesicht erscheint dann zum Juni. ud | jj