Gemeinde Altenstadt
 

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Ortsplan

 
Die romanische Basilika
St. Michael. Foto: Eugen Kögl
 
Pfarrkirche Heilig Kreuz
in Schwabniederhofen
 
 
 

Die Gemeinde Altenstadt/
Schwabniederhofen nimmt teil am Projekt

 

gefördert vom

 


Herzlich Willkommen in Altenstadt

Kunstwerk auf dem Schulhof in der Abenddämmerung.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Besucher und Gäste!

Herzlich willkommen auf der Internetseite
unserer Gemeinde Altenstadt.

Auf dieser Seite stehen aktuelle Nachrichten und Termine. Für die zahlreichen Einträge in der mittleren Spalte können Sie einfach nach unten scrollen, um zu den jeweiligen Artikeln zu gelangen.

Auf den folgenden Seiten haben wir für Bürger und Gäste wichtige und aktuelle Informationen über die Gemeinde und die örtlichen Vereine zusammengestellt. Weiter lesen ...

 

Zu teuer: Neue Ausschreibung für Platzgestaltung

Nichts wird's heuer mit den Arbeiten für die Platzgestaltung beim Neuwirt, vor dem alten Feuerwehrhaus und rund um die Marienkapelle. Die Ausschreibung wird aufgehoben. eine neue soll im Herbst folgen, damit die Arbeiten ab März 2013 zeitig im Frühjahr in Angriff genommen werden können. Sowohl die Teilehmergemeinschaft der Dorfentwicklung als auch der Gemeinderat stimmten für dieses Vorgehen.

Hintergrund ist, dass nach der Ausschreibung der Arbeiten im Bayerischen Staatsanzeiger zwar sieben Firmen die Unterlagen angefordert, aber nur zwei ein Angebot abgegeben haben. Im Vergeich zur Kostenschätzung des Architekten Werner Schmidt (194 000 Euro) war die Kostenmehrung beträchtlich; ein Angebot lag bei 253 000 Euro , das zweite gar bei 304 000 Euro. Das Kalkül der Gemeinderäte und der Teilnehmergemeinschaft ist, bei einer Ausschreibung im Herbst günstigere Preise zu erzielen, wenn im Tiefbau die Auftragsbücher nicht so gefüllt sind wie jetzt. jj

 

Etat 2012 hat ein Volumen von 6,6 Millionen Euro

Ein Volumen von 6,6 Millionen Euro weist der Etat der Gemeinde Altenstadt für das Jahr 2012 aus. Für die laufenden Ausgaben im Verwaltungshaushalt sind 4,27 Millionen Euro vorgesehen. Für Investitionen (Stichwort Vermögenshaushalt) sind 2,36 Millionen Euro berücksichtigt. Kämmerin Andrea Knopp erklärt zum Etat: "Die Verschuldung wird weiter zurückgefahren." Sie soll bis Ende 2012 um knapp 200 000 Euro auf 2,49 Millionen Euro verringert werden. Der Etat und die Eckdaten

 

Im Kulze: Standardtänze auffrischen

Hinter dem Gebälk im Kulze geht's beim Tanzkurs schwungvoll zur Sache. Foto: ud

Dreizehn Paare lassen sich im Kulze Schwabniederhofen von Tanzlehrerin Maria in die Geheimnisse von Wiegeschritt, Tipp, Kick, Peitsche einweisen. Am ersten Abend wurden intensiv der Wiener Walzer und der südamerikanische Tanz Bachata eingeübt. Fünf Abende sind bis Pfingsten vorgesehen; der Abschlussball soll mit Livemusik und Drei-Gänge-Menü zu einer runden Sache werden. ud

 

Der lange Weg bis zum Fuß- und Radweg

Endlich: Ab der Kurve in Höhe des Anwesens Herz reicht der Fuß- und Radweg bis nach Schongau-West. Foto: jj


Es war ein langer Weg, bis das Projekt endlich in die Tat umgesetzt wurde; aber seit Ende April ist der Fuß- und Radweg, der auf Altenstadter Flur neben der Sonnenstraße schon seit fünf Jahren besteht, nun auch auf Schongauer Seite fertiggestellt. Endlich! Jetzt fühlen sich Radfahrer und Fußgänger sicherer, wenn sie auf dem 2,5 Meter breiten asphaltierten Weg abseits des motorisierten Verkehrs von Altenstadt nach Schongau-West bzw. wieder zurück gelangen können. Auf der Römerstraße (Schongau) ist ebenso wie auf der südlichen Sonnenstraße (Altenstadt) Tempo 70 die Höchstgeschwindigkeit. Die Kurve beim Anwesen Herz - zugleich Gemeindegrenze - sollte freilich langsamer befahren werden - egal ob mit dem Auto oder mit dem Roller.  

 

660 Mitglieder bei der Futtertrocknung

Zur Zahl 666 langt's noch nicht ganz; aber über 660 Mitglieder sind's schon: Dies trifft auf die Futtertrocknungsgenossenschaft Altenstadt zu. Diese besteht seit 40 Jahren. Das Jubiläum wurde kürzlich mit einem Tag der offenen Tür begangen. Letztes Jahr sind aus Gras 10 000 Tonnen Cobs erzeugt worden. Mehr Infos

 

Pfarrer Beyrer ist umgezogen

Pfarrer Beyrer.

Anstrengende Tage haben Pfarrer Siegfried Beyrer und seine Schwester Anni, die den Haushalt führt, hinter sich. Und es wird noch ein wenig dauern, bis alles am rechten Platz ist. Der 71-jährige Seelsorger hat den Pfarrhof von Altenstadt als Wohnsitz geräumt und ist in den renovierten Pfarrhof nach Schwabniederhofen umgezogen. Der Umzug ist aber kein Rückzug, wie der Priester vor der Gemeinde sagte. Er werde bis August die Aufgaben des Seelsorgers wahrnehmen. Beyrer ist nach wie vor über das Pfarramt Altenstadt (Telefon 08861/7315) erreichbar. Und wenn dort keine Bürozeit ist, dann schaltet das Telefon auf das Handy des Pfarrers um.

Der Pfarrhof von Altenstadt muss saniert und vor allem innen umgebaut werden, ehe der neue Seelsorger Karl Klein einziehen kann. Kostenpunkt: mehr als 500 000 Euro. Denn die Räume müssen auch so gestaltet und eingerichtet werden, damit sie den Büros der Pfarreiengemeinschaft gerecht werden, die künftig sechs Pfarrgemeinden umfasst. Wie lange die Sanierung dauert, ist noch nicht abzusehen. Nach Informationen der Redaktion wird sie aber bis September nicht zu bewältigen sein. Daher ist des denkbar, dass der neue Seelsorger der Pfarreiengemeinschaft zunächst einige Wochen im Pfarrhof von Hohenfurch wohnen wird, ehe er in Altenstadt einziehen kann. jj

 

 

 

Unsere "Zugabe"
auf der Homepage

Robert Kanzler spielt bei den Fußballern in der ersten Mannschaft.


Gesichter
       einer
Gemeinde

Im Mai: Robert Kanzler, 25 Jahre, Werkzeugmechaniker
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Welche Hobbies pflegen Sie?
Fußball, überhaupt alles Sportliche, Quadfahren.

Ihr Talent?
Ehrlichkeit.

Was macht Sie wütend?
Nörgler und Pessimisten.

Der Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Das ist der Sportplatz.

Was schätzen Sie an ihrem Wohnort?
Die Nähe zu Bekannten und die Ruhe.

Was finden Sie verbesserungswürdig?
Ein Ortszentrum mit kleinen Läden und einem Cafe fehlt.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
Herr der Ringe-Trilogie.

Lieblingsblume?
Hab ich keine.

Welche Musik hören Sie gerne?
Höre zwar ständig Musik, aber keine bestimmte Richtung. Je nach Laune und passender Gelegenheit.

Ein Tag ohne Zwänge – Wie würden Sie ihn verbringen?
Lange schlafen, gutes Mittagessen, Fußball spielen, später mit Freunden ohne Stress den Abend verbringen.

Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Natürlich einen Fußball. Und gern eine hübsche Frau, die ausspricht, was sie denkt. 

Informativ und unterhaltsam soll sie sein, die Serie "Gesichter einer Gemeinde". Sie erscheint regelmäßig in der rechten Spalte auf der Homepage der Gemeinde. Ein Beitrag bleibt zirka drei Wochen stehen. Das nächste Gesicht erscheint zum Juni. Fragen: U. Degle/J. Jais