Gemeinde Altenstadt
 

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In voller Blüte

In voller Blüte steht die Natur im Monat Mai. Siehe unser Bild von der Margeritenwiese. Fotografiert am Gartenweg in Altenstadt. jj

 

Infos zur Basilika

Wahrzeichen von Altenstadt ist die romanische Basilika, ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Die wesentlichen Informationen sind auf den folgenden Seiten hinterlegt:
Sehenswürdigkeiten
Geschichte der Gemeinde
Freunde der Romanischen Basilika
Pfarreiengemeinschaft Altenstadt

 

Infos zum Gemeinderat

Die 16 Gemeinderäte für die Periode 2014 bis 2020 sind in Amt und Würden. Die Übersicht mit aktuellen Fotos von Bürgermeister und Gemeinderäten ist auf der Homepage unter Gemeinde | Gemeinderat (Stichwort in der linken Spalte) aufzurufen. Ganz einfach geht's hier mit einem Klick zur
Galerie der Gemeinderäte

 
Auerbergland Portal Rieden am Forggensee Roßhaupten Prem am Lech Steingaden Lechbruck am See Bernbeuren Stötten am Auerberg Burggen Ingenried Schwabsoien Schwabbruck Altenstadt Hohenfurch
 

Ortsplan

 
Die romanische Basilika
St. Michael. Foto: Eugen Kögl
 
Pfarrkirche Heilig Kreuz
in Schwabniederhofen
 
 
 

Die Gemeinde Altenstadt/
Schwabniederhofen nimmt teil am Projekt

 

gefördert vom

 
Aktuelles

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Herzlich willkommen in Altenstadt/Oberbayern

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Besucher und Gäste!

Herzlich willkommen auf der Internetseite unserer Gemeinde Altenstadt. Auf dieser Seite stehen aktuelle Nachrichten und Termine. Für die Einträge in der mittleren Spalte können Sie einfach nach unten scrollen, um zu den Artikeln zu gelangen. Auf den folgenden Seiten haben wir für sowohl für Bürger als auch für Gäste zahlreiche Informationen über die Gemeinde und die Vereine zusammengestellt.
Weiter zum Grußwort des Bürgermeisters

 

Drei Spitzenchöre gastieren in Altenstadt

Gestenreicher Liedabschluss: der Frauenchor aus Heidelberg.
Stimmgewaltig: das Ensemble Oreya aus der Nordukraine. Fotos: Jais
Standortwechsel: fünf Sänger (hinten) nutzen die Akustik im Kirchenschiff.

Drei Spitzenchöre, die über Pfingsten am Kammerchorwettbewerb in Marktoberdorf teilnahmen, gestalteten in Altenstadt ein Konzert der Extraklasse. Dies waren der Chor der amerikanischen University of Oregon, der 4x4-Frauenchor von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Kammerchor Oreya aus der nördlichen Ukraine. Mag der Eintrittspreis von 22 Euro manchem zu hoch gewesen sein - so ist er angesichts der Qualität der drei Klangkörper und aungesichts des organisatorischen Aufwands durchaus gerechtfertigt.

Jeder Chor hatte seine eigenen Stärken. Ein Zuhörer aus Schongau sagte z.B. nach dem Konzert in der Basilika, am amerikanischen Universitätschor habe ihm die Präzision gefallen, mit der die Stücke dargeboten wurden. Beim 30-köpfigen ukranischen Ensemble "Oreya" habe ihn hingegen die enorme Stimmkraft beeindruckt. Die Spannweite bei der Dynamik kam insbesondere in Bruckners "Ave Maria" oder noch mehr im "Stabat mater dolorosa" des zeigenössischen norwegischen Komponisten Trond Kverno zum Ausdruck. Die 300 Zuhörer, die meisten waren von auswärts, spendeten nach jedem Stück viel Beifall. jj

 

Am Standort: Die Investitionen und der Stellenplan

Im intensiven Gespräch über Veränderungen am Standort Altenstadt: Von links Sepp Reich (2. Bürgermeister), Albert Hadersbeck (1. Bürgermeister), stellvertretender Kommandeur Christian Schoebel, Kommandeur Carsten Jahnel, Minister Alexander Dobrindt, Landrätin Andrea Jochner-Weiß und Landtagabgeordneter Harald Kühn. Foto: jj

Die Summe von 51 Millionen Euro wird innerhalb der nächsten zehn Jahre in den Bundeswehrstandort Altenstadt investiert. Dazu gehört als erste Maßnahme, die bereits im Gange ist, das Sanieren der Offiziers- und Unteroffiziersheim-Gesellschaft, die sich in der Franz-Josef-Strauß-Kaserne im gleichen Gebäude befinden.Die Investitionen, aber auch die künftige personelle Aufstellung des Standortes waren neulich Thema, als Alexander Dobrindt, Bundesminister fürVerkehr und digitale Infrastruktur, dem Kommandeur Oberst Carsten Jahnel einen Besuch abstattete. Zum Bericht

 

So hoch ist der Maibaum von Altenstadt

Am angestammten Platz an der Schongauer Straße: der Maibaum von Altenstadt. cj

Dass der Maibaum höher ist als der Kirchturm, ist in Schwabniederhofen schon des Öfteren so gewesen. Dort hat der Turm 23 Meter. Aber in Altenstadt ist das doch eine Ausnahme. Heuer ist es dazu gekommen. Denn der Stamm misst fast 35 Meter - und jeder der zwei Basilikatürme ragt "nur" 32 Meter auf.

Mit dem Kranwagen von Markus Reßle aus Peiting ist der zwei Tonnen schwere weiß-blaue Stamm aufgerictet worden. Eine Leichtigkeit für den Kran, der bei schweren gewerblichen Einsätzen bis zu 50 Tonnen packt. Zuvor wurde das untere Ende von den Maibaumfreunden in die Verankerung am Fundamant gehoben - dies aber mit Muskelkraft.

Das Schmuckstück, das von den Maibaumfreunden gehobelt, geschlifffen, weiß-blau gestrichen und mit den typischen Zunftzeichen versehen wurde, stammt von Landwirt Josef Reßl aus Altenstadt. Mindestens drei Jahre soll er dort an der Schongauer Straße stehen bleiben. Nach der Aufstellung wurde im kleinen, beheizten Zelt an der Schongauer Straße trotz kühler Witterung ausgiebig gefeiert. Dabei sind auch Möbelstücke versteigert worden, die aus dem alten Maibaum geschnitten worden sind. Weitere Fotos

 

Früher Bankschalter - jetzt Gemeinschaftsraum

Bei der Segnungsfeier: Pfarrer Siegfried Beyrer im neuen Gemeinschaftsraum für verschiedene Vereine und Verbände aus dem Dorf.
Rundgang im Kulze: Bürgermeister Hadersbeck, Landrätin Jochner-Weiß, Reinhard Demmler. Fotos: jj

Die Gemeinde hat kräftig investiert in den Erwerb des alten Raiffeisengebäudes in Schwabniederhofen. Und viele fleißige Helfer haben mit angepackt, damit der ehemalige Bankschalter zu einem Gemeinschaftsraum ausgestaltet werden konnte, wo Chor, Frauenbund, Singgruppen und andere Vereine eine neue Heimstatt bekommen haben. Außerdem wird der Raum künftig als barrierefreies Wahllokal genutzt. Und: Künstler, die im Kulze (ehemaliges Lagerhaus) auftreten, können sich dort umziehen bzw. ihre Utensilien verstauen.

Pfarrer Siegfried Beyrer segnete den Gemeinschaftsraum mitsamt dem Holzkreuz von Anton Zick. Für den Erwerb des Gebäudes und für die Ausstattung wurden 185 000 Euro aufgewendet. Über die Dorferneuerung erhält die Gemeinde einen Zuschuss von 35 000 Euro. Bürgermeister Albert Hadersbeck nannte den Gemeinschaftsraum "wichtig für den Ortsteil". In der alten Schule, wo die Vereine und Chöre bisher zusammen gekommen sind, bestünde "dringender Sanierungsbedarf". Die Segnung wurde vom Kirchenchor umrahmt. Beim Tag der offenen Tür erfreuten junge Sängerinnen, ein Zauberer und der Kinderchor mit Michaela Waldmann.

 

Bandbreite an Themen bei Bürgerversammlung

Vier Anfragen kamen aus den Reihen der Besucher, hier Robert Degle (stehend) zum Gestank aus der Biogasanlage. Foto: jj

Die wichtigen Vorhaben für 2015, die großen Investitionen des Jahres 2014, die Finanzen der Gemeinde, die aktuelle Situation der Bundeswehr in der Franz-Josef-Strauß-Kaserne, die Flurneuordnung in Schwabniederhofen, Projekte der Dorferneuerung (Angerweg und Lorenzstraße), das geplante Baugebiet am Eichenweg, die behindertenfreundliche Gestaltung des Rathauses, die Einwohnerzahlen und die aktuelle Schülerzahl an der Grundschule, die Sicherung der Trinkwasserversorgung für Niederhofen, das Wasserschutzgebiet Hohenfurch: Das und noch einiges mehr behandelte Rathauschef Albert Hadersbeck auf der Bürgerversammlung 2015. Dazu waren 70 Interessierte aus Altenstadt und Schwabniederhofen in den Gasthof Janser gekommen. Die Themen, die Daten und Fakten zur Gemeinde und die Anfragen der Bürger: Sie sind hier nachzulesen

 

Die Ehrenurkunde für den Kommandanten

Kommandant Deschler (links) und Bürgermeister Hadersbeck.

Zwanzig Jahre ist Johann Deschler inzwischen Kommandant der Wehr in Altenstadt. Dies nahm Bürgermeister Albert Hadersbeck zum Anlass, dem 55-Jährigen eine Dankesurkunde der Gemeinde zu verleihen. Die Auszeichnung erfolgte neulich auf der Bürgerversammlung im Gasthof Janser in Schwabniederhofen. Deschler ist zudem seit Sommer 1999 Kreisbrandmeister im Bezirk West (Schongau).

Die Würdigung für Johann Deschler, der auch seit 1984 dem Gemeinderat angehört, verband Hadersbeck mit einem Dank an alle Feuerwehrleute in Altenstadt (zirka 60 Aktive) und Schwabniederhofen (gut 30 Aktive). Diese seien bei technischen Hilfeleistungen und im Brandfall gefordert. Der Rathauschef kam auch auf das Anliegen der Altenstadter Wehr zu sprechen, die sich ein neues Mehrzweckfahrzeug als Ersatz für den VW, Baujahr 1990, wünscht. Die Beschaffung werde man im Auge behalten. Wann die Gemeinde diese Investition tatsächlich realisieren kann, ist noch offen. jj

 

Goldene Ehrennadel des ADAC für Spöttel

Manfred Spöttel (links) erhielt die Auszeichnung von Dr. August Markl, dem Vorsitzenden des ADAC Südbayern. Foto: ADAC

Würdiger Rahmen für eine besondere Ehrung: Auf der Mitgliederversammlung des ADAC Südbayern in München wurde Manfred Spöttel aus Altenstadt für sein langjähriges Engagement im Motorsportclub Schongau mit der Ehrennadel in Gold mit Brillanten ausgezeichnet. Es ist die höchste vom Automobilclub vergebene Würdigung für ehrenamtlich tätige Funktionäre.

Der 66-Jährige ist seit über 40 Jahren in verschiedenen leitenden und beratenden Funktionen in seinem Verein tätig. Seit knapp 20 Jahren steht er an der Spitze des Clubs. Zuvor war er sechs Jahre als Jugendleiter im Einsatz. Früher arbeitete er (bis 1987) als Rennsekretär beim legendären Auerbergrennen; im Einsatz war er auch in der Organisation der Oberland Rallye. KB

 

 

Schwimmbad-Saisonkarten
         Vorverkauf 

     
bis zum 15. Mai 2015
    Hier können Sie den Antrag 
       herunterladen: Formular
(Ab dem 16. Mai 2015 gibt es die Saison-
 karten weiterhin - jedoch nicht verbilligt)

 
 

Unsere "Zugabe"
auf der Homepage

Maria Abert-Beukelmann.


Gesichter
       einer
Gemeinde

Im Mai: Maria Abert-Beukelmann. Sie von Beruf Krankenschwester und Fussreflexzonentherapeutin. Die 59-jährige Frau, die verheiratet ist und vier Kinder hat, engagiert sich seit kurzem in der Pfarrei. "Ich werde sicher in Altenstadt noch Einiges finden, was mir Spaß macht", sagt sie.

Welche Hobbys pflegen Sie?
Fotografieren, Reisen, Singen im Chor „Musik im Pfaffenwinkel“, Radeln mit meinem Mann in unserer wunderschönen Umgebung und in anderen Teilen Deutschlands, Lesen und Zeit mit unserem kleinen Enkel verbringen.

Ihr Talent?
Ich glaube, organisieren kann ich gut, was für mich als berufstätige Mutter von vier Kindern auch nötig war.

Was macht Sie wütend?
Politiker, die keine Empathie mit Menschen haben und den Kontakt zu ihnen verloren haben - und Mitbürger, die aus unserer Geschichte nicht gelernt haben und Menschen anderer Kulturkreise, Hautfarbe und Religion nicht an unserem Leben teilhaben lassen.

Der Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Die Basilika und alle Bänke mit Blick auf die wunderschöne Bergwelt.

Was schätzen Sie an Ihrem Wohnort?
Seit wir vor drei Jahren von Schongau zugezogen sind, haben wir viele freundliche und offene Menschen getroffen. Durch das Neuzugezogenentreffen konnte ich gleich einige Gesichter zuordnen. Es war eine sehr positive Aufnahme in den Ort. Für mich ist Altenstadt eine sehr lebendige Gemeinde, in der ich gerne lebe und glücklich sein kann.

Was finden Sie verbesserungswürdig?
Wenn ich mit dem Fahrrad oder dem Auto vom Marienplatz in die Schönachstraße fahre, habe ich schon oft ein sehr ungutes Gefühl wegen der Autos, die doch immer wieder mal sehr schnell um die Kurve kommen - egal von welcher Seite.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
„Die Erfindung des Lebens“ von Hanns-Josef Ortheil, die eigene Geschichte des Autors, der als Kind den Weg aus der Sprachlosigkeit findet und später im Schreiben sein Glück findet. Sehr lesenswert!

Lieblingsblume?
Bei der Vielfalt der Natur will ich mich nicht festlegen.

Welche Musik hören Sie gerne?
Klassik, viele verschiedene Richtungen, alles das, was wir im Chor singen, dieses Jahr zum Beispiel das Verdi-Requiem, aber auch Oldies,Beatles, manche Popmusik und auch Reinhard Mey.

Ein Tag ohne Zwänge – wie würden Sie ihn verbringen?
Ausschlafen, bei gutem Wetter Radfahren mit meinem Mann oder auch ein Museum besuchen, einfach entspannen und Ruhe finden.

Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Musik, ein Buch, sicher den Fotoapparat  und Briefpapier, um wieder das zu tun, wozu im Alltag oft die Zeit fehlt.

Informativ und unterhaltsam soll sie sein, die Serie "Gesichter einer Gemeinde". Sie erscheint regelmäßig in der rechten Spalte auf der Homepage der Gemeinde. Das nächste Gesicht bringen wir dann zum Juni. 
 

 

 

 

 

 

 

 
Marienbrunnen