Gemeinde Altenstadt
 

.

Melodienreigen
der Blaskapelle

Einen bunten Melodienreigen präsentiert die Blaskapelle Altenstadt zu ihrem Frühjahrskonzert am Palmsonntag, 29. März. Beginn ist um 20 Uhr in der Schulturnhalle. Zuerst hören die Besucher zwei Stücke der Schönach-Jugendkapelle (Leitung erstmals: Susi Zwick). Die Blaskapelle eröffnet unter der Leitung von Hansi Daxer ganz klassisch: nämlich mit Hymne und Triumphmarsch aus Guiseppe Verdis Oper "Aida". Dann folgen einige moderne Rhythmen. Dazu gehört auch "Let's be happy" mit Hans Daxer als Solist. Nach der Pause ist der Charakter mit Walzer, Marsch und Polka betont traditionell ausgerichtet. Das genaue Programm steht auf der Homepage unter www.blaskapelle-altenstadt.de

Dirigent und Solist: Hansi Daxer. Foto: jj
 

Infos zur Basilika

Wahrzeichen von Altenstadt ist die romanische Basilika, ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Die wesentlichen Informationen sind auf den folgenden Seiten hinterlegt:
Sehenswürdigkeiten
Geschichte der Gemeinde
Freunde der Romanischen Basilika
Pfarreiengemeinschaft Altenstadt

 

Frühlingsanfang

Gänseblümchen, gesehen am Gartenweg in Altenstadt - ein sicheres Zeichen dafür, dass endlich der Frühling kommt. jj

 

Infos zum Gemeinderat

Die 16 Gemeinderäte für die Periode 2014 bis 2020 sind in Amt und Würden. Die Übersicht mit aktuellen Fotos von Bürgermeister und Gemeinderäten ist auf der Homepage unter Gemeinde | Gemeinderat (Stichwort in der linken Spalte) aufzurufen. Ganz einfach geht's hier mit einem Klick zur
Galerie der Gemeinderäte

 
Auerbergland Portal Rieden am Forggensee Roßhaupten Prem am Lech Steingaden Lechbruck am See Bernbeuren Stötten am Auerberg Burggen Ingenried Schwabsoien Schwabbruck Altenstadt Hohenfurch
 

Ortsplan

 
Die romanische Basilika
St. Michael. Foto: Eugen Kögl
 
Pfarrkirche Heilig Kreuz
in Schwabniederhofen
 
 
 

Die Gemeinde Altenstadt/
Schwabniederhofen nimmt teil am Projekt

 

gefördert vom

 
Aktuelles

Keine Artikel in dieser Ansicht.

 


Herzlich willkommen in Altenstadt/Oberbayern

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Besucher und Gäste!

Herzlich willkommen auf der Internetseite unserer Gemeinde Altenstadt. Auf dieser Seite stehen aktuelle Nachrichten und Termine. Für die Einträge in der mittleren Spalte können Sie einfach nach unten scrollen, um zu den Artikeln zu gelangen. Auf den folgenden Seiten haben wir für sowohl für Bürger als auch für Gäste zahlreiche Informationen über die Gemeinde und die Vereine zusammengestellt.
Weiter zum Grußwort des Bürgermeisters

 

Bauernmarkt: Auftakt im Filser-Hof vielversprechend

Ein Ort der Begegnung: Bild am Verkaufswagen der Bäuerinnen, die Kuchen angeboten haben.
Keine lange, aber immerhin eine kurze Schlange an Leuten bildet sich vor dem Verkaufswagen von Irmgard Bock (Hofladen Forchenmühle).

Durchaus vielversprechend angelassen hat sich der Bauernmarkt, der in Altenstadt an neuer Stätte abgehalten wird. Vor den sechs Ständen und Verkaufswagen im Innenhof beim Filser ist bei der Premiere am Donnerstagnachmittag einiges los gewesen. Die Gebäude der Metzgerei, des Getränkemarktes und des Gemüseladens verleihen dem kleinen Markttreiben eine geschützte Atmosphäre. Mehrere Fieranten waren vertreten. Die Bäuerinnen verkauften Kaffee und selbst gebackene Kuchen. Der nächste Bauernmarkt in Altenstadt ist bereits am Donnerstag, 16. April, von 14.00 bis 18.00 Uhr. Als Attraktion wird ein Schaukäsen stattfinden. jj

 

Großer Zuspruch beim Alpenländischen Passionssingen

Mit 330 Leuten gut besucht: das Passionssingen.
Glockenreine Stimmen: die Geschwister Forster.
Raffelemusik Hüttlinger-Milz: Zum Schluss greift der Senior zur Maultrommel. Fotos: Wieland

Erneut war das Alpenländische Passonssingen in  Altenstadt von einem großen Zuspruch geprägt. 330 Besucher kamen dazu in die Basilika. Darunter waren zahlreiche auswärtige Gäste aus dem Schongauer Land, aber auch aus den beiden angrenzenden Landkreisen Ostallgäu und Landsberg.

Veranstaltet wird das Passionssingen jedes Jahr vom Förderverein Freunde der Romanischen Basilika. Mitgestaltet haben das eineinhalbstündige Programm die Schongauer Weisenbläser, das Vokalquartett SOGsang, die Raffelemusik Hütttlinger-Milz aus dem Oberallgäu, die Pfrontener Stubenmusik und die Geschwister Forster aus dem Landkreis Rosenheim. Besinnliche, berührende Texte trug zwischendurch - mit unnachahmlicher Stimme - Johannes Hitzelberger vor, der Sprecher beim Bayerischen Rundfunk ist. Zu Ende gegangen ist das Alpenländische Passionssingen mit dem gemeinsam gesungenen Lied "O Haupt voll Blut und Wunden" und mit Stille während des abschließenden Glockenläutens.

 

Große Auswahl beim Basar des Radclubs

Einiges los war beim Radlbasar in der Grundschulaula. Foto: Flad

Über eine mangelnde Auswahl haben sich die Besucher des Radlbasars in der Grundschulaula wahrlich nicht beklagen können. 90 Fahrräder sind angeboten worden, 60 haben einen neuen Besitzer gefunden, fasst Vorsitzender Manfred Münch vom Radclub RC 77 Altenstadt das Ergebnis der Tauschbörse zusammen. Die Preise reichten dabei von fünf Euro bis 500 Euro für ein gut erhaltenes Mountainbike.

Sechs Helfer waren am Freitag und Samstag im Einsatz, unter ihnen zweiter Vorstand Uwe Flad an der Kasse. Der Radlbasar ist der einzige im westlichen Pfaffenwinkel. Interessenten kamen bis aus Kinsau.

 

Strichliste zur Schadstoffsammlung

Thomas Waidmann mit einigen typischen Schadstoffen, die bei der mobilen Sammlung abgegeben worden sind. Foto: jj

Eine genaue Strichliste dazu, wie viele Bürgerinnen und Bürger bei der mobilen Schadstoffsammlung etwas abgeben, führt Thomas Waidmann, der mit dem Giftmobil aktuell acht Tage lang durch den Landkreis Weilheim-Schongau tourt. In Altenstadt sind es am Montag 31 Leute gewesen, in Schwabniederhofen weniger als zehn. Überrascht waren Waidmann und sein Kollege Deszs Csapi von der Firma Remondis, dass schon in der Frühe 50 Personen Lacke, Öle und ähnliches in Hohenfurch vorbeigebracht haben. Überwiegend sind es Lacke. Diese werden als Sondermüll in einer Anlage bei Ingolstadt verbrannt.

 

Altenstadt als Ausbildungsstützpunkt

Klare Ansage, dass die Ausbildung der Fallschirmspringer am Standort bleibt: Oberst Jahnel. jj

Nach den ersten Informationen, die von politischer Seite kamen, bestätigt nun auch die Bundeswehr, dass die Kaserne in Altenstadt der Standort für die Ausbildung im Lufftlande- und Lufttransportbereich bleibt. Freilich wird die bisherige LL/LTS nicht mehr den Status einer Schule des Heeres einnehmen, sondern nur noch als Ausbildungsstützpunkt fungieren. Aber die vorgesehene Verlagerung der Luftlandetruppen nach Oldenburg ist damit vom Tisch. Sie wurde rückgängig gemacht. Dies betont der Kommandeur der LL/LTS, Carsten Jahnel.

Damit ist und bleibt die Franz-Josef-Strauß-Kaserne in Altenstadt die Heimat für das Ausbildungsbataillon 3 (Feldwebelanwärter) und für den Ausbildungsstützpunkt der Fallschrmjäger. Dieser wird ab 2016 mit 225 Soldaten sowie zivilen Beschäftigten besetzt sein. Etliche Mitarbeiter werden an einen anderen Standort versetzt bzw. früher verrentet.  

 

40 Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr

Vereinsvorstand Andreas Kögl (von links), Kommandant Johann Deschler, Heinz Kneißl, Florian Jocher. Foto: FF

Eine außergewöhnliche Leistung ist, worauf Heinz Kneißl bei der Feuerwehr in Altenstadt zurückblicken kann. 40 Jahre ist er inzwischen aktiv im Dienst. Heinz Kneißl ist als Gruppenführer 18 Jahre tätig gewesen, aber auch als Leiter des Atemschutzes. "Seine Einsatzbereitschaft ist nach wie vor vorbildlich. Es ist stets auf ihn Verlass", kommentiert Kommandant Johann Deschler. Bei der Vielzahl von Einsätzen in den 40 aktiven Jahren sei Kneißl, der mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold bedacht wurde, immer mit vollem Engagement zugegen gewesen.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber erhielt Johann Deschler dafür, dass er 20 Jahre Kommandant der Wehr in Altenstadt ist und seit 15 Jahren das Amt des Kreisbrandmeisters im Bezirk West (Schongau) ausübt. Die Verleihung nahm Kreisbrandinspektor Fernsemmer (Peiting) bei der Hauptversammlung vor.

 

 

Bürgerversammlung am Dienstag, den 21. April 2015, 20.00 Uhr im Gasthof Janser

 

Bücherei
Vorlesestunde,
jeden Dienstag,
15.30 - 16.00 Uhr,
mehr

 

 

 
 

Unsere "Zugabe"
auf der Homepage

Conny Götzl. HG


Gesichter
       einer
Gemeinde

Im März: Conny Götzl. Sei ist 46 Jahre, Krankenschwester, seit 24 Jahren verheiratet und Mutter von zwei Töchtern im Alter von 23 (Angela) und 21 Jahren (Christina).

Welche Hobbys pflegen Sie?
Gelegentlich spiele ich Theater, bin viel in der Natur unterwegs mit unserem Hund Blacky und lese gern.

Ihr Talent?

Meiner Meinung nach kann ich mich sehr gut in andere hineinversetzen und bin sehr aufgeschlossen.

Was macht Sie wütend?
Wenn Leute intolerant, unehrlich und ungerecht sind. Außerdem wenn sich jemand für den Mittelpunkt der Welt hält.
 

Der Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Da gibt es mehrere, zum einen bewege ich mich sehr gerne im und um den Wald herum, den Spazierweg an der Schönach entlang finde ich auch sehr schön. Zum anderen finde ich auch die Plätze schön, wo man immer mal wieder nette Leute trifft, z.B. im Rathauscafe.

Was schätzen Sie an Ihrem Wohnort?
Mir gefällt, dass ich in einem kleinen Ort lebe, wo man noch viele Menschen persönlich kennt. Praktisch finde ich, dass mittlerweile alle Geschäfte, die man braucht, vorhanden sind. Außerdem gibt es viele gute Ideen, wie z.B. das Bürgerzentrum MIZ. Man hat das Gefühl, dass hier der Zusammenhalt noch eine große Rolle spielt.

Was finden Sie verbesserungswürdig?
Da ich Hundebesitzerin bin und die Hinterlassenschaften unseres Hundes auch immer beseitige, würde ich mir manchmal mehr Abwurfmöglichkeiten für die Hundebeutel wünschen, da ich sie sonst ewig mit mir rumschleppen muss.
 
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
Das weiß ich nicht mehr so genau, ich glaube irgendeinen Krimi, evtl. von Joy Fielding.
 
Lieblingsblume?
Gerbera in allen Farben - am liebsten aber in orange und pink.

Welche Musik hören Sie gerne?
Sehr gerne höre ich lateinamerikanische und orientalische Musik oder verschiedene Musicals. Ansonsten alles, was so im Radio läuft.

Ein Tag ohne Zwänge – wie würden Sie ihn verbringen?
Erst mal ausschlafen, dann ganz in Ruhe frühstücken und einfach so in den Tag hineinleben. So lange spazieren gehen wie ich will - ohne irgendeinen Termindruck.
 

Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Auf jeden Fall mein Dinkelspelzkissen ( ohne das ich schlecht schlafe ), ein gutes Buch zum Zeitvertreib und einen Sonnenhut.

Informativ und unterhaltsam soll sie sein, die Serie "Gesichter einer Gemeinde". Sie erscheint regelmäßig in der rechten Spalte auf der Homepage der Gemeinde. Das nächste Gesicht erscheint dann zum April.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Marienbrunnen