Gemeinde Altenstadt

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Infos zur roman. Basilika

Wahrzeichen von Altenstadt ist die romanische Basilika, ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Die wesentlichen Informationen sind auf den folgenden Seiten hinterlegt:
Sehenswürdigkeiten
Geschichte der Gemeinde
Freunde der Romanischen Basilika
Pfarreiengemeinschaft Altenstadt

 

Infos zum Gemeinderat

Die 16 Gemeinderäte für die Periode 2014 bis 2020 sind in Amt und Würden. Die Übersicht mit aktuellen Fotos von Bürgermeister und Gemeinderäten ist auf der Homepage unter Gemeinde | Gemeinderat (Stichwort in der linken Spalte) aufzurufen. Ganz einfach geht's hier mit einem Klick zur
Galerie der Gemeinderäte

 
Auerbergland Portal Rieden am Forggensee Roßhaupten Prem am Lech Steingaden Lechbruck am See Bernbeuren Stötten am Auerberg Burggen Ingenried Schwabsoien Schwabbruck Altenstadt Hohenfurch
 

Ortsplan

 
Die romanische Basilika
St. Michael. Foto: Eugen Kögl
 
Pfarrkirche Heilig Kreuz
in Schwabniederhofen
 
 
 

Die Gemeinde Altenstadt/
Schwabniederhofen nimmt teil am Projekt

 

gefördert vom

 
Aktuelles

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Herzlich willkommen in Altenstadt/Oberbayern

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Besucher und Gäste!

Herzlich willkommen auf der Internetseite unserer Gemeinde Altenstadt. Auf dieser Seite stehen aktuelle Nachrichten und Termine. Für die Einträge in der mittleren Spalte können Sie einfach nach unten scrollen, um zu den Artikeln zu gelangen. Auf den folgenden Seiten haben wir für sowohl für Bürger als auch für Gäste zahlreiche Informationen über die Gemeinde und die Vereine zusammengestellt.
Weiter zum Grußwort des Bürgermeisters

 

Durch die bezaubernde Winterlandschaft

Die zauberhafte Winterlandschaft war nur von kurzer Dauer. Doch zahlreiche Langläufer und Spaziergänger nutzten zu Wochenbeginn den Sonnenschein zur körperlichen Betätigung. Ungewohnt: Auch ein Radfahrer war auf der Straße zwischen Schächenwald und Altenstadt trotz der Kälte unterwegs. Das Foto mit dem von Westen heranziehenden Wolkenband stammt vom Montagnachmittag; nach Einbruch der Dunkelheit ist wieder Schnee gefallen. jj    

 

Neujahrsempfang: Wie es an der LL/LTS weitergeht

Oberst Jahnel begrüßt Bürgermeister Hadersbeck. Links dahinter die Rektoren Anja Mross und Jörg Walter von der Grundschule und vom Förderzentrum. jj

2015 ist das Jahr, in dem die Luftlande- und Lufttransportschule in Altenstadt in der Personalstärke weiter deutlich verringert wird - von aktuell 280 Stammsoldaten auf 225 bis zum Jahresende. Aus der LL/LTS wird dann der Ausbildungsstützpunkt Luftlande | Lufttransport. Dieser wird ab Januar 2016 nur noch in drei Inspektionen fortgeführt. Entscheidend für den weiteren Ausbildungsbetrieb in Altenstadt ist jedoch, dass der Status als Heeresflugplatz Bestand hat. Dies sagte der Kommandeur der LL/LTS, Oberst Carsten Jahnel, beim Neujahrsempfang vor gut 200 geladenen Gästen. Erstmals seit 2002 trat Bürgermeister Hadersbeck ans Mikrofon. Dies ist sonst dem Landrat vorbehalten. Landrätin Andrea Jochner-Weiß hatte sich jedoch entschuldigt. Sie weilte im Urlaub in fernen Gefilden. Mehr zum Neujahrsempfang

 

555 000 Euro an Schlüsselzuweisungen

Die Gemeinde Altenstadt erhält im Jahr 2015 rund 555 000 Euro an Schlüsselzuweisungen vom Freistaat Bayern. Das entspricht grob der Summe vom Vorjahr, als es 546 000 Euro waren. Nur 2013 war der Betrag mit 731 000 Euro deutlich höher. Nach dem Anteil an der Einkommensteuer (Beschäftigte) und der Gewerbesteuer (Unternehmen) ist dies in Altenstadt die drittwichtigste Einnahmequelle. Wissen muss man dabei: Die Schlüsselzuweisungen sind eine Art Finanzausgleich. Je geringer die eigenen Steuereinnahmen, desto ausgeprägter die Zuwendung vom Staat. Schongau, das 2014 keinen müden Euro erhalten hat (als Konsequenz guter Einnahmen im Jahr 2012), bekommt heuer 766 000 Euro vom Freistaat Bayern. jj

 

Das Sammelergebnis der Sternsinger

Die drei Buchstaben C, M und B stehen für "Christus mensionem benedictat" - Christus segne dieses Haus.
Freuen sich über eine Spende für die Mission und für eine kleine Gabe in die eigene Kasse: die Sternsinger.

Sehen lassen kann sich das Sammelergebnis der Sternsinger. Allein in Altenstadt sind mehr als 5000 Euro an den Haustüren in die Sammelbüchse gegeben worden. Das Geld kommt insbesondere Kindern in der Dritten Welt zugute. Unter anderem wird eine Schule in Paraguay unterstützt, wie Gemeindereferent Bernhard Schöner im letzten Pfarrbrief angekündigt hat. Der Missionskreis verköstigte die Sternsinger mittags im Pfarrheim mit einer Knödelsuppe bzw. mit einer warmen Leberkäs-Brotzeit. Auch in Schwabniederhofen sowie in den anderen vier Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Altenstadt waren Sternsinger unterwegs.

 

 

Nächste Gemeinderatssitzung am
20.01.2015 - Bekanntmachung

 
 
 

Breitbandförderung - Breitbandausbau in Altenstadt

Die Gemeinde Altenstadt bleibt weiter am Thema "Breitbandausbau". Hierzu wurde beschlossen, im Rahmen der Initiative "Startgeld Netz" in Zusammenarbeit mit dem Auerbergland Förderungen und Ausbaumöglichkeiten zu untersuchen. Ein erster Schritt dazu ist die Veröffentlichung einer entsprechenden Planung,
die hier zu finden ist

 

Unsere "Zugabe"
auf der Homepage

Hubert Brunner.


Gesichter
       einer
Gemeinde

Im Januar: Hubert Brunner. Er ist fast 50 Jahre alt, seit nahezu 20 Jahren verheiratet und hat zwei Kinder (Carolin ist 15 Jahre, Johannes 12 Jahre). Beruflich leitet er die Finanzamts-Außenstelle Schongau.

Welche Hobbys pflegen Sie?
Wandern, schwimmen, den Kindergarten verwalten.

Ihr Talent?

hmm  - man versucht einfach, das Beste zu geben.

Was macht Sie wütend?
Wenn ich eine Sache, die ich angefangen habe, nicht zu Ende bringen kann.

Der Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Natürlich in der Basilika.

Was schätzen Sie an Ihrem Wohnort?
Ein besonderer Ort, dominiert durch die Basilika. Dazu die gute Infrastruktur – und natürlich die Menschen, mit denen ich seit meiner Geburt hier verbunden bin.

Was finden Sie verbesserungswürdig?
Da fällt mir spontan nichts Gravierendes ein – aber was mir dazu einfällt ist das Wort des österreichischen Schriftstellers Karl Heinrich Waggerl : „Jeder möchte die Welt verbessern und könnte es auch - wenn er nur bei sich selber anfangen würde.“

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
„„Die Henkerstochter und der König der Bettler“ von Oliver Pötzsch.

Lieblingsblume?
Im Frühjahr ist es herrlich, wenn die ersten Schneeglöckchen und Krokusse blühen. Ansonsten aber bewundere ich die Rose - als Edelste aller Blumen. 

Welche Musik hören Sie gerne?
Spider Murphy Gang (immer noch), Haindling, na und all das Gemischte aus dem Radio.

Ein Tag ohne Zwänge – wie würden Sie ihn verbringen?
Ab in die Natur, die Seele baumeln lassen und sicher auch eine gute Brotzeit genießen.

Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Feuer.

Informativ und unterhaltsam soll sie sein, die Serie "Gesichter einer Gemeinde". Sie erscheint regelmäßig in der rechten Spalte auf der Homepage der Gemeinde. Das nächste Gesicht erscheint dann zum Februar.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Marienbrunnen