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Gemeinde
Altenstadt
Altenstadt mit Schwabniederhofen

Vom Kindergarten bis zum Wohnungsbau

Eine Reihe von Themen kam auf der Bürgerversammlung zur Sprache, sowohl im Rechenschaftsbericht von Bürgermeister Andreas Kögl als auch in der anschließenden kurzen Diskussion. Hier einige wesentliche Stichwörter:

Kindergarten. Die Bauarbeiten für das künftige Domizil für die Kleinen, die in der Einrichtung der Diakonie betreut werden, haben begonnen. Davon kann sich jeder selbst ein Bild machen, wenn er das Baufeld südlich der Jahnstraße betrachtet. Das Gebäude mitsamt Außenanlagen ist auf 4,5 Millionen Euro veranschlagt. Es entsteht südlich des bestehenden Kindergartens, dessen Träger die Caritas ist. 

Sonnenstraße. Der Sanierungsbedarf dieser wichtigen Nord-Süd-Verbindung im Osten Altenstadts, die weiter nach Schongau-West führt, ist unbestritten. Es geht um einen gut 700 Meter langen Abschnitt von der Einmündung zur Schongauer Straße bis zum südlichen Ortsende. Wann die zwei Millionen Euro teure Sanierung angegangen werden kann, ist noch offen. Dieses Jahr soll zumindest die Planung vorangebracht werden. 

 Rückblick aufs Feuerwehrfest. Mit mehreren Bildern auf der Leinwand hielt Bürgermeister Kögl Rückschau auf die 150-Jahr-Feier der Feuerwehr Schwabniederhofen, die er als gelungenes Fest bezeichnete, auf dem der Gemeinschaftsgeist spürbar gewesen sei. Zum Jahr 2025 lag an den Tischen auch eine Übersicht mit zahlreichen Zahlen aus - siehe dazu den eigenen Link "Zahlen im Überblick" auf der ersten Seite der Homepage. Die Übersicht umfasst Einwohnerzahl, Geburten (31), Sterbefälle (30), die Ziffern zum Haushalt 2025, Investitionen, Rücklagen und Schulden. Die Pro-Kopf-Verschuldung betrug zum 31.12.2025 genau 150 Euro. 

Quartiersmanagement. Ausführlich berichtete Adelheid Zimmermann aus Schwabniederhofen über Aufgaben und Ziele als Quartiersmanagerin. Diese Tätigkeit hat sie Anfang des Jahres im Rathaus in Altenstadt aufgenommen, wo sie in Teilzeit tätig ist. Im knapp halbstündigen Vortrag ging sie u.a. auf die Schlagwörter "Wohnen und Grundversorgung" ein (dazu gehört auch die medizinische Versorgung, die Barrierefreiht und die Mobilität), ferner die Pflege und Nachbarschaftshilfe sowie Angebote im sozialen und gesellschaftlichen Bereich mitsamt ehrenamtlichem Engagement aus dem Kreis der Einwohner. Als positives Beispiel nannte sie dabei das schon lange bestehende Bürgernetzwerk und den wöchentlichen Mittagstisch am Donnerstag. 

Geschwindigkeit messen. Einer Bürgerin aus Schwabniederhofen war es ein Anliegen, in der Ortschaft die Geschwindigkeit messen zu lassen; auf der Kreisstraße WM 6 seien Autos, Lkw und Traktoren zu schnell unterwegs. Bürgermeister Kögl erwähnte, die mobile Radartafel werde dort heuer erneut aufgestellt.

Wohnbau an südlicher Römerstraße. Ein Bürger aus Altenstadt interessierte sich für das Bauvorhaben an der südlichen Römerstaße. Der Bürgermeister antwortete, dass dort knapp 40 Wohnungen in drei Gebäuden errichtet werden. Investor ist eine Immobilienfirma aus Schwabniederhofen. Mittlerweile stehen zwei Kräne auf dem Baufeld. jj